Kein Beruf ist ohne Risiko!
Für die meisten Menschen ist ein regelmäßiges Einkommen aus einer beruflichen Tätigkeit der Garant um den Lebensstandard aufrechtzuerhalten. Bei Berufsunfähigkeit fällt das Gehalt weg- und das führt in der Regel zu drastischen Veränderungen des Altags.


Die Berufsfähigkeit (Arbeitskraft) ist also der Garant dafür Einkommen zu erzielen. Fehlen diese regelmäßigen Einnahmen plötzlich, muss auf (soweit vorhanden) finanzielle Rücklagen zurückgegriffen werden. Damit kann aber die Lage meist nur vorübergehend überbrückt werden! Gerade junge Menschen verfügen nur über geringe oder gar keine Finanzpolster. Besonders schwerwiegend ist das, wenn es in einer Familie nur einen Einkommensbezieher gibt.
WAS LEISTET DER STAAT?
Für Menschen, die nach dem 1. Januar 1961 geboren sind, wurde die gesetzliche Berufsunfähigkeit faktisch abgeschafft. Sie erhalten nur noch eine einheitliche, zweistufige Erwerbsminderungsrente mit stark reduzierten Leistungen. Die volle Höhe der Erwerbsminderungsrente  (das sind lediglich rund 38% des letzten Einkommens) gibt es nur wenn der Erkrankte weniger als 3 Stunden am Tag arbeiten kann. Dabei wird nicht berücksichtigt, welchen beruflichen Status der Betroffene zuvor besaß. Er oder sie muss nahezu jeden anderen Job annehmen, egal wie hoch die erreichte berufliche Qualifikation auch ist!

> Eine solide und ausreichende private Berufsunfähigkeitsabsicherung ist deshalb unverzichtbar <

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